Praxis für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und ambulante Anästhesiologie - Schwerpunkt Implantologie Koblenz - Dr. med. Dr. med. dent. Reinhard LIEBERUM Dr. med. Victoria LIEBERUM und KOLLEGEN
Implantat-Sprechstunde Behandlungszimmer Operation Schönes Lächeln

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Partnerpraxen in Rheinland-Pfalz - Zahnärzte

Implantologie

Die natürliche Alternative: Nicht nur die Zahnkrone, sondern auch die Zahnwurzel ersetzen!

Der natürliche Zahn besteht aus Krone und Wurzel. Bei der Herstellung von herkömmlichem Zahnersatz werden nur die sichtbaren Teile des Zahnes, die Zahnkronen, ersetzt. Zur Verankerung müssen gesunde Nachbarzähne beschliffen werden.

ImplantatDie natürliche Alternative hierzu sind Implantate: Zahnwurzel und Zahnkrone werden ersetzt. Hierbei übernehmen Implantate die biologische Funktion der natürlichen Zahnwurzel.

Mit Implantaten ist eine ganzheitliche Therapie möglich: die Funktion und die Ästhetik werden wiederhergestellt.

Mit Implantaten können Sie ohne Angst fest zubeißen, sprechen und lachen - kurz: das Leben wieder genießen.


"Fremdkörper in meinem Kiefer? Hält das denn?" 

Zahnimplantat-GrafikIn einem kleinen operativen Eingriff werden künstliche Zahnwurzeln in den Kiefer eingepflanzt. Sie bestehen - vereinfacht gesagt - aus dem im Kieferknochen versenkten Teil und einem Pfeiler, auf dem dann Zahnkronen, Brücken oder herausnehmbare Prothesen sicher und dauerhaft befestigt werden können.

Das Implantat verwächst gleichsam mit dem Kieferknochen - es wird zum Halteelement für Ihren Zahnersatz.

Wie bei einem Baum, der seine Stabilität und Standfestigkeit durch die Wurzel erhält, wird Ihr Zahnersatz durch das Implantat getragen.


"Ob das auch in meinem Fall eine gute Lösung ist?" 


Ob Sie einen Zahn, mehrere Zähne oder alle Zähne verloren haben: Implantate zur Verankerung des Zahnersatzes sind eine natürliche Alternative. Allerdings gibt es einige wenige Erkrankungen, die es ratsam erscheinen lassen, von einer Implantation abzuraten.

Aber das alles wird Ihr Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg - eventuell unter Einbeziehung des Hausarztes - genauestens mit Ihnen abklären.


"Wie läuft so eine Behandlung ab?"  

Die von uns verwendeten hochmodernen Implantatsysteme ermöglichen sehr kurze Einheilzeiten, wenn nicht zuvor der Knochen erst durch spezielle Aufbautechniken vorbereitet werden muss.

Foto1Erster Schritt: Die Implantate werden - in der Regel unter örtlicher Betäubung, bei Bedarf aber auch unter Vollnarkose - in den Kiefer eingebracht und das Zahnfleisch darüber verschlossen.
Es folgt eine kurze Einheilphase, in der Sie einen provisorischen Zahnersatz tragen.

Zweiter Schritt: Der endgültige Zahnersatz wird auf den jetzt eingewachsenen Implantaten verschraubt.
Ab jetzt hat Ihr Leben wieder Biss - geniessen Sie es nach Herzenslust!

Oder aber: Sofortbelastbare Implantate. Innerhalb eines Tages kann schon Ihre Prothese oder Krone wieder eingesetzt werden - jetzt mit festem Halt durch erst wenige Stunden zuvor eingepflanzte künstliche Zahnwurzeln. Wir beraten Sie gerne, ob diese Alternative bei Ihnen in Frage kommt.


"Aber das tut doch bestimmt furchtbar weh...?"

In speziellen Fällen hilft Ihnen unsere Anästhesistin mit erprobten Techniken der Vollnarkose, so dass auch ausgedehnte implantologische Eingriffe fast immer völlig schmerzfrei durchgeführt werden können.

Generell sind die meisten Patienten erstaunt, wie schmerzarm in der Regel diese Eingriffe ablaufen.

 

So wichtig wie bei den "Echten": Ihre persönliche Mundhygiene!

Auf das Können Ihres Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen können Sie sich verlassen.
Er stellt die Diagnose, wählt Ihr individuell passendes Implantat aus und führt schließich auch den chirurgischen Eingriff durch.

Foto2Die eigentliche Zahnkrone wird dann durch Ihren vertrauten Hauszahnarzt hergestellt. So ist sichergestellt, dass dieser ästhetisch wichtige Arbeitsschritt durch den Ihnen vertrauten Prothetiker erfolgt. Synergie-Effekte zwischen den Spezialisten für den operativen Eingriff und den Spezialisten für die Zahnästhetik lassen sich so bestens zu Ihrem Vorteil nutzen.

Zuständig für den Langzeiterfolg sind allerdings Sie!
Eine besonders gewissenhafte und sorgfältige Mundhygiene muß sein! Vor allem kann Zahnbelag (Plaque) das Implantat gefährden. Sollten Sie sich also zusammen mit dem Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen für ein Implantat entscheiden, richten Sie sich schon jetzt darauf ein: Nach dem Essen intensive und gründliche Reinigung! Über das "Wie" wird Sie das Praxisteam aufklären.